Übung, Übung, Übung

Macht den Meister. Kennen wir den Spruch, oder? Genauso oft gehört, wie der eigene Seufzer über die Mühen, die notwendige Disziplin und das Durchhaltevermögen.

Im Karate gibt es ein schönes „Bild“ dazu. Immer dann, wenn man signifikante Entwicklungen in der Beherrschung von Katas, Drehungen, Standkoordination, Stößen, Tritten, Abwehrhaltungen, etc. gemacht hat und diese in einer Prüfung zeigen kann, erhält man eine neue Gurtfarbe. Man steigt in der Leiter der Kyu- und Danstufen nach oben. Selbst ein Dan, Träger des schwarzen Gürtels, findet es gut und karate-philosophisch richtig, wenn die schwarze Farbe seines Gürtels mit der Zeit ausbleicht, ausfranst und letztlich sehr viel (dreckig-)weiß zeigt. Das bedeutet, dass man als Dan immer noch so viel lernen muss wie ein Anfänger mit dem weißen Gürtel. Das Bild bedeutet nur: man lernt ständig weiter. Hat nie ausgelernt und soll sich auch nie so begreifen, als hätte man die Weisheit gepachtet oder gar „erreicht“.

Deswegen sind Übungen so wichtig.

Auch im Fotografieren will man Neues ausprobieren und Abläufe, Einstellungen testen und die Prozesse festigen. Das Auge schulen. Die Kreativität auf Trab halten. Rege sein.

Und genau deswegen bin ich äußerst dankbar für dieses Angebot und diese Unterstützung:

Wenn mal wieder das Wetter besser wird und ich mich mit meinem neuen Objektiv vertraut gemacht habe, werde ich einen Termin mit Alexia Anders vereinbaren, um die Hunde des Hundezimmer-Teams abzulichten. Ich freue mich sehr auf die Möglichkeit und bin schon sehr gespannt auf die Hunde, deren Eigenheiten und natürlich auf die Rückmeldung des Teams selbst.

Einschub Hundezimmer: es lohnt sich, hier mal reinzuschauen. Und auch Betreuungsplätze im Hundezimmer sind wieder frei. Einfach dort mal melden und reinschnuppern.

Einige Ergebnisse werde ich sicher auf meinem Instagram-Account veröffentlichen und auch hier auf meiner Website einstellen. Siehe dann einfach in meiner Gallerie.

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